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Projekt­studium

Projekte

Studien­projekte greifen aktuelle The­men Heraus­forde­rungen und Fragestellungen der Raum­pla­nung auf und eröffnen Kooperationsmöglichkeiten mit der Planungspraxis.

Im Bachelor-Stu­di­um wer­den die Projekte in Gruppen von 12 bis 16 Stu­die­ren­den absolviert. Jedes Projekt bearbeitet ein anderes The­ma und die Stu­die­ren­den treffen ih­re Projektwahl interessengeleitet aus dem Gesamtangebot. Im Laufe des Bachelor-Stu­di­ums finden zwei Projekte statt, im 1. Studienjahr das Anfänger*innenprojekt (A-Projekt) und im 3. Studienjahr das Fortgeschrittenenprojekt (F-Projekt).

Die Projektgruppen arbeiten an zwei Nachmittagen in der Woche fortlaufend über zwei Se­mes­ter. Die Stu­die­ren­den lernen dabei raumplanungsbezogene Fragestellungen in kooperativer Weise und mit wis­sen­schaft­lichen Methoden unter Anleitung der Projektbetreuung innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens zu bearbeiten. Die Projektarbeit fördert durch ihren Problem-, Praxis-, Prozess- und Handlungsbezug das eigenmotivierte und selbstständige Arbeiten der Stu­die­ren­den und bildet deren Handlungskompetenz aus (forschendes Ler­nen). Dabei wird die Methodenkompetenz zum wis­sen­schaft­lichen Arbeiten anwendungsbezogen erprobt.

Im A-Projekt liegt der Schwerpunkt auf dem Erlernen der genannten Schlüsselkompetenzen, der Fähigkeiten zur Teamarbeit und des wis­sen­schaft­lichen Arbeitens. Die F-Projekte ermöglichen die Bearbeitung von komplexeren und umfangreicheren raumplanerischen Fragestellungen, er­lau­ben fachliche Vertiefungen und setzen einen Schwerpunkt auf analysebasiertes und konzeptionelles Arbeiten.

In jedem Studienjahr greift ein Teil der F-Projekte in­ter­na­ti­o­na­le Themenstellungen auf und ver­bin­det die Projektarbeit mit Exkursionen in die jeweiligen Planungsräume.

Projekte sind

  • problem- und praxisorientiert
  • in­ter­dis­zi­pli­när und fachübergreifend
  • querschnittsorientiert
  • wissenschaftlich

Studien­projekte fördern

  • innovatives Denken und Handeln
  • Teamarbeit und Ko­ope­ra­ti­on
  • soziale Kom­pe­tenz, Handlungskompetenz und Verantwortlichkeit
  • analytische und methodische Kom­pe­ten­zen