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Bachelor Raum­pla­nung

Projekt­studium

Kern und Markenzeichen des Dort­mun­der Raumplanungsstudiums ist das forschende Ler­nen in Projekten und Entwürfen. In Studienprojekten und Entwürfen bearbeiten die Stu­die­ren­den praxis­nah, in­ter­dis­zi­pli­när und wis­sen­schaft­lich in Gruppen und betreut durch Lehrende der Fa­kul­tät aktuelle raumplanerische Fragestellungen. Projekte und Entwürfe fördern das eigenmotivierte, selbstständige, kooperative Arbeiten der Stu­die­ren­den und bilden deren wis­sen­schaft­liche und anwendungsorientierte Kom­pe­ten­zen aus. Projekte und Entwürfe wer­den fortlaufend und abwechselnd von den Stu­die­ren­den im Stu­di­en­ver­lauf bearbeitet.

Neben der fach­li­chen Qualifikation erwerben die Stu­die­ren­den Schlüsselkompetenzen der Gruppenarbeit: Koordination von Arbeitsabläufen, Präsentation, Moderation und Dis­kus­si­on, Protokollführung, Konsensbildung und Konfliktregelung. Diese Schlüsselkompetenzen wer­den zu­nächst in den Projektgruppen erworben und bei den Entwürfen auf das Arbeiten in kleineren Gruppen übertragen und vertieft. Das Feedback der Absolvent*innen aus den Absolvent*innenbefragungen der Fa­kul­tät und der regelmäßigen Ver­an­stal­tungs­rei­he Berufsforum be­stä­tigt die große Relevanz der erworbenen Qualifikationen für die Berufspraxis durch diese Lehr- und Lernform. Die Fähigkeit zur Bearbeitung komplexer Fragestellungen, zur Strukturierung von Ar­beits- und Abstimmungsprozessen, zur schnellen Einarbeitung in neue Arbeitsfelder, zum Arbeiten im Team ebenso wie zur Leitung von Arbeits­be­reich­en sind Beispiele für das Profil, das im Stu­di­um ent­wi­ckelt wird.