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Wichtige In­for­ma­ti­onen

Bearbeitungszeit

Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen, der Bearbeitungszeitraum kann einmalig um zwei Wochen durch den Prü­fungs­aus­schuss ver­längert wer­den (vgl. BPO 2019, §23(5)). Hierzu muss ein begründeter, formloser Antrag mit Unterschriften beider Betreuer*innen beim PA eingereicht wer­den. Im Krankheitsfall ver­längert sich die Bearbeitungszeit um die Zeit der Krankschreibung, die beim Prü­fungs­aus­schuss einzureichen ist sobald die Krankschreibung erfolgt ist.

Themen- und Titeländerung und Wiederholung

Ein The­ma kann einmalig innerhalb von 14 Tagen nach der Anmeldung zurückgegeben wer­den. Die Bachelorarbeit gilt dann als nicht begonnen (BPO 2019, §23 (6)). Eine Änderung bzw. An­pas­sung des bei der Anmeldung angegebenen Titels kann mit ei­nem formlosen und von der Be­treu­ung unterschriebenen Schreiben beim Prü­fungs­aus­schuss bis 14 Tage vor dem Abgabetermin beantragt wer­den, sofern es sich nicht um eine Änderung des Themas handelt. Die Bachelorarbeit kann einmalig und nur als Ganzes wie­der­holt wer­den (BPO 2019, §23(11)).

Umfang und Abgabeleistung

Der Umfang der Bachelorarbeit sollte 75.000 Zeichen (ohne Leerzeichen) nicht überschreiten und kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst wer­den (BPO 2019, §23(7)). Die Bachelorarbeit ist in digitaler Form und mit einer eidesstattlichen Erklärung über das Hochschulportal Boss der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund einzureichen. Bei der Abgabe der Bachelorarbeit ist die eidesstaatliche Erklärung unterschrieben anzuhängen. Zusätzlich ist die Bachelorarbeit im PDF-Format dem Prü­fungs­aus­schuss der Fa­kul­tät Raum­pla­nung zur Plagiatsprüfung vorzulegen. Der Be­treu­ung ist die Ar­beit nicht in ausgedruckter Form auszuhändigen, sie bei Nachfrage durch den zen­tra­len Prü­fungs­aus­schuss als Printversion bereitgestellt.

Bewertungsfristen

Der Betreuer bzw. die Betreuerin hat die Ar­beit innerhalb von sechs Wochen zu be­wer­ten und die Note dem Prü­fungs­aus­schuss mitzuteilen. Die Bewertung wird den Stu­die­ren­den per Mail und über das Boss-Portal mitgeteilt (BPO 2019, §23 (10)). Ist im Anschluss an die Bachelorarbeit der Übergang in den Master geplant, müssen die Fristen beachtet wer­den, der Übergang in den Master kann nach erfolgreichem Bachelorabschluss auch ohne Erhalt des Bachelorzeugnisses begonnen wer­den. Der Prü­fungs­aus­schuss kann das Abschlusszeugnis erst nach Angabe aller Noten zu allen Studien- und Prüfungsleistungen ausstellen. Bedacht wer­den muss, dass die Master-Einführungsphase und die direkt daran anschließende Seminarplatzvergabe ca. zwei bis drei Wochen vor Vor­le­sungs­be­ginn stattfindet und für die Teilnahme an der Seminarplatzvergabe die Einschreibung in den Master erfolgt sein muss.

Be­treu­ung und Themenfindung

In der Regel ent­wi­ckeln die Stu­die­ren­den das The­ma ihrer Bachelorarbeit eigenständig und fragen bei den Lehrenden die Be­treu­ung an. Die Bachelorarbeit wird von zwei Lehrenden (Betreuerin oder Betreuer) betreut, die un­ter­schied­lichen Fachgebieten bzw. Ein­rich­tun­gen der Fa­kul­tät angehören sollen. Alle Lehrenden der Fa­kul­tät kön­nen Bachelorarbeiten betreuen und min­des­tens eine Betreuerin oder ein Betreuer muss Mitglied der Fa­kul­tät sein. Ist eine externe Be­treu­ung be­tei­ligt, muss diese min­des­tens einen allgemeinen Hochschulabschluss nachweisen kön­nen. Zudem ist ein Antrag auf externe Be­treu­ung beim Prü­fungs­aus­schuss zu stellen und dieser muss genehmigt wer­den. Ist eine externe Betreuerin oder ein externer Betreuer be­tei­ligt, muss der der Fa­kul­tät angehörige Betreuer oder die Betreuerin aus dem Kreis der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gewählt wer­den.

Nach der BPO kön­nen die Stu­die­ren­den Betreuerinnen und Betreuer für ih­re Bachelorarbeit vorschlagen, diese Vorschläge begründen jedoch keinen Anspruch. Wenn die Stu­die­ren­den keine Betreuerin oder keinen Betreuer benennen, sorgt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, dass die oder der Stu­die­ren­de ein The­ma für die Bachelorarbeit, eine Betreuerin oder einen Betreuer er­hält (BPO 2019, §23 (3)).

An ver­schie­de­nen Fachgebieten wer­den Themen­vor­schläge für Abschluss­arbeiten vorgeschlagen und teilweise haben Fachgebiete Vorgaben dazu, mit welchen Unterlagen (The­ma, Gliederung, Exposé) die Stu­die­ren­den eine Be­treu­ung anfragen kön­nen. Hier lohnt es sich, auf den Seiten der Fachgebiete die entsprechenden In­for­ma­ti­onen zu recherchieren.

Ist das The­ma, die Gliederung, die Fra­ge­stel­lung und/oder die Zielsetzung sowie das methodische Vorgehen mit der Be­treu­ung ab­ge­stimmt, sollte die Bachelorarbeit an­ge­mel­det wer­den. Das Anmeldeformular ist auf der Website als Download oder beim Prü­fungs­aus­schuss zu er­hal­ten. Stu­die­ren­de die ihr Stu­di­um ab dem WiSe 16/17 begonnen haben, er­hal­ten den Antrag im Dezernat 4.3 Team 3 bei Frau Kitsche im Raum U03 in der Emil-Figge-Straße 61. Der Prü­fungs­aus­schuss akzeptiert nicht die Abgabe einer Bachelorarbeit kurz nach der Anmeldung, zwischen Anmeldung und Abgabe muss min­des­tens ein Monat liegen.

Zeitpunkt der Bachelorarbeit im Stu­di­um

Die Bachelorarbeit muss nicht, wie oft angenommen, die letzte Prüfungsleistung sein. Die Anmeldung der Bachelorarbeit setzt den erfolgreichen Abschluss der Module 1, 2, 3, 4, 8, 9 und 12 voraus. Zudem kann der Prü­fungs­aus­schuss in begründeten Einzelfällen eine Befreiung von diesen Voraus­set­zun­gen erteilen (BPO 2019, § 23 (5)).
Das heißt, dass die Bachelorarbeit im Prinzip schon nach Abschluss des F-Projektes ge­schrie­ben wer­den kann. Es ist daher ratsam, sich im Laufe des sechsten Semesters bei der Studienplanung für die Studienabschlussphase auch Gedanken über den Zeitraum der Bearbeitung, das The­ma und eine mögliche Be­treu­ung zu ma­chen. So ist es z.B. mög­lich, eine Bachelorarbeit mit ei­nem Studienaufenthalt im Ausland zu verbinden, zu Beginn des siebten oder achten Semesters oder in der vorlesungsfreien Zeit zwischen den Vorlesungszeiten zu bearbeiten.

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