Raumplanungsstudierende beim Schlaun-Wettbewerb ausgezeichnet
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Der 14. Schlaun-Wettbewerb widmete sich in diesem Jahr der Stadt Hagen und stellte die Entwicklung des Volme-Raums in der Innenstadt in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Stadtleben an der Volme“ waren Studierende der Architektur, des Städtebaus und des Bauingenieurwesens eingeladen, innovative Konzepte für die Zukunft dieses zentralen Stadtraums zu entwerfen.
Insgesamt gingen 104 Arbeiten von 37 Hochschulen ein, darunter 65 Beiträge aus dem Bereich Städtebau und Landschaftsarchitektur. Das Preisgericht prüfte und diskutierte die Entwürfe eingehend. Bewertet wurden insbesondere die städtebauliche Qualität, die gestalterische Ausarbeitung sowie die langfristige Tragfähigkeit der Konzepte. Nach intensiven Beratungen zeichnete die Jury die überzeugendsten Arbeiten aus und vergab Preisgelder in Höhe von insgesamt 12.250 Euro.
Im Wintersemester 2025/26 wurde das Wettbewerbsthema im Fachgebiet Städtebau, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse als Masterentwurf bearbeitet. Zwei von vier Arbeiten konnten im Bereich Städtebau / Landschaftsarchitektur eine Auszeichnung erzielen.
3. Preis:
Jannik May, Luis Wahlers, Felix Schorpp, Emelly Klassen | TU Dortmund
Betreuerin: Dipl.-Ing. Päivi Kataikko-Grigoleit
PDF-Datei der Abgabe: "Hagen. Auf der Seite des Flusses"
Anerkennung:
Malin Schmeing, Katharina Vosberg, Leia Budde | TU Dortmund
Betreuerin: Dipl.-Ing. Päivi Kataikko-Grigoleit
Die prämierten Entwürfe verdeutlichen eindrucksvoll, wie angehende Planerinnen und Planer aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung reflektieren und daraus kreative, nachhaltige und identitätsstiftende Lösungen für urbane Räume entwickeln.
Den feierlichen Höhepunkt bildete das Schlaun-Fest am 31. Mai 2026 in Münster, bei dem die Preisträgerinnen und Preisträger offiziell geehrt wurden. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Dennis Rehbein, eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort und betonte die Bedeutung des Wettbewerbs für die Förderung des planerischen Nachwuchses. Festrednerin war Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. In ihrem Vortrag ging sie auf aktuelle Entwicklungen in der Stadt- und Regionalplanung ein und unterstrich die Rolle einer qualitätsvollen Stadtbaukultur für die Zukunftsfähigkeit von Städten und Gemeinden. Gemeinsam mit Unterstützern und Kooperationspartnern überreichte sie im Rahmen des Festakts die Auszeichnungen an die Studierenden.














